Das Korallensterben wird wohl nicht vor 2016 enden

Bis zu 38 Prozent der globalen Riffe sind Forschern zufolge “stark gefährdet”, wenn sich das alle paar Jahre wiederkehrende Wetterphänomen El-Nino bis weit ins Jahr 2016 fortsetzt. Diese Klimaanomalie lässt die Wassertemperaturen um durchschnittlich mehr als zwei Grad ansteigen, wodurch der Bleicheffekt einsetzt. Es handelt sich nach den Jahren 1998 (in dem ca. 16% der Korallen weltweit starben) und 2010 um das dritte große Korallensterben. Das Sterben ist eine “Stressreaktion” der Natur auf schnell steigende Wassertemperaturen, verbunden mit extremen Wetterlagen und verschmutztem Oberflächenwasser.
Mehr Informationen gibt es hier

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